Wolkengattungen

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Wolkengattungen

Wolken werden durch Beobachtung klassifiziert. Sie können morphologisch nach ihrem Aussehen, ihrer Erscheinung und ihren Formen unterschieden werden sowie nach ihrer Höhenlage.

Bei der Wolkenklassifikation gibt es zehn Hauptwolkentypen, die als Wolkengattungen bezeichnet werden.

Die Wolkengattungen sind:

Cirrus (Ci), Cirrostratus (Cs), Cirrocumulus (Cc)

Altostratus (As), Altocumulus (Ac)

Stratus (S), Stratocumulus (Sc)

Cumulus (Cu), Cumulonimbus (Cb), Nimbostratus (Ns)

Daneben wird weiter unterschieden in:
Wolkenarten, Wolkenunterarten, Sonderformen und Begleitwolken.

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Wolkenfamilien

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Wolkenfamilien:

Die Einteilung in die Wolkenfamilien erfolgt anhand der Höhenlage der einzelnen Wolkengattungen über dem Erdboden.

Es gibt vier Wolkenfamilien:

Hohe Wolken: meist zwischen 5 und 13 Km Höhe,
hierzu gehören Cirrus, Cirrostratus und Cirrocumulus.

Mittelhohe Wolken: meist zwischen 2 und 7 Km Höhe,
hierzu gehören Altocumulus und Altostratus.

Tiefe Wolken: meist zwischen 0 und 2 Km Höhe,
hierzu gehören Stratus und Stratocumulus.

Wolken mit großer vertikaler Erstreckung: meist zwischen 0 und 13 Km Höhe,
hierzu gehören Cumulus, Cumulonimbus und Nimbostratus.

Die Bezeichnung „Hohe Wolken“ heißt dabei „hoch über dem Erdboden schwebend“, nicht jedoch „hoch aufgetürmt“.

Mit ein wenig Übung können Sie beim Blick zum Himmel die einzelnen Wolkenfamilien gut unterscheiden. Umfassende Informationen vermitteln Ihnen hier die Seminare/Vorträge „Die Wolken – lesen lernen…“ sowie „Der Himmel – Farben und Formen richtig interpretieren“.

Lektion für Wolken-Schüler: Lernen Sie nun die Wolkengattungen kennen.

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Wasserwolken

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Wasserwolken

Wasserwolken bestehen in der Regel aus Wassertröpfchen ohne weiteres Vorkommen von Eiskristallen. Reine Wasserwolken kommen bei Temperaturen oberhalb von -10°C vor. Das bedeutet, dass zu den Wasserwolken in der Regel die tiefen Wolken gehören (Stratus, Stratocumulus, klein entwickelter Cumulus), außerdem der Altocumulus. Bei tiefen Temperaturen können Wasserwolken auch Mischwolken sein. Dann fällt aus diesen Wolken auch Niederschlag.

Wasserwolken haben oft Eigenschatten, sehen weiß bis grau, teils auch dunkel und massig aus und besitzen meist scharfe und genau begrenzte Wolkenränder, ganz im Gegensatz zu Eiswolken. Bisweilen entstehen in Wasserwolken außerdem auch optische Erscheinungen (z.B. Aureolen, Kränze), durch Beugung des Sonnen- und Mondlichtes an den Wassertröpfchen.

Anhand des Aussehens der Wasserwolken können Sie sich Ihre eigene Wettervorhersage zusammenstellen. Umfassende Informationen vermitteln Ihnen hier die Seminare/Vorträge „Die Wolken – lesen lernen…“ sowie „Der Himmel – Farben und Formen richtig interpretieren“.

Tipp: Lernen Sie nun die Mischwolken kennen.

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Wolken

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Wolken

Wolken sind Bestandteile des Wettergeschehens auf der ganzen Welt. Sie bestehen aus Eiskristallen (Eiswolken) und/oder Wassertröpfchen (Wasserwolken, Mischwolken). In der Regel entwickeln sie sich innerhalb der Troposphäre, also innerhalb des untersten Stockwerks der Atmosphäre (in manchen Fällen finden sich Wolken auch darüber).

Anhand des Aussehens der Wolken können Sie sich Ihre eigene Wettervorhersage zusammenstellen. Umfassende Informationen vermitteln Ihnen hier die Seminare/Vorträge „Die Wolken – lesen lernen…“ sowie „Der Himmel – Farben und Formen richtig interpretieren“.

Tipp: Lernen Sie nun die Wolkenfamilien kennen.

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